Line 6-Boxen sind am Erfolg von Mike Wests ‘The Beatles Down To Earth’ beteiligt
    Bookmark and Share

Mike West ist ein kalifornischer A-Gitarrist und Sänger, der über 200 Gigs pro Jahr spielt. Seine aktuelle Show, “The Beatles Down To Earth – A Magical History Tour”, kommt sowohl bei der Presse als auch bei einem stetig wachsenden Publikum blendend an. Unlängst ist West auf eine Line 6 StageSource-Anlage umgestiegen.

“Ich besitze eine L3t und eine L3m für die Saalbeschallung”, erläutert West. “Der Grund: Sie entsprechen exakt meinen Anforderungen. Die Leistung, der Sound und der Aufstellungskomfort sind ganz einfach vorbildlich. Mein Array habe ich ausrangiert.”

West spielt in immer größeren Sälen und merkte also schnell, dass seine alte Anlage da nicht mithalten kann. “Ich habe mehrere Lösungen ausprobiert, aber die meisten funktionierten nicht. Für jede weitere Box benötigte ich nämlich weitere Kabel und unzählige Adapter. Das war viel zu unübersichtlich. Da die Bühnen immer größer werden, benötige ich eine Anlage, die organisch wachsen kann.”

Mit seiner Line 6 StageSource-Anlage hat Mike West, was er braucht. “Ich hatte die Boxen auf der NAMM gesehen und kannte jemanden, der sich eine L3t gekauft hatte und hingerissen war,” berichtet er. “Ich durfte sie eine Woche lang ausleihen und war ebenfalls begeistert. Plötzlich spielte die Größe des Saals keine Rolle mehr: Mein Sound war überall gleich überzeugend.”

Die Technologie und Klangqualität gefielen Mike West so gut, dass er sich flugs eine eigene StageSource-Anlage zulegte. Der wichtigste Vorzug war die 12-Band-Rückkopplungsunterdrückung, die völlig automatisch arbeitet. Da West keine Bühnenmonitore verwendet, ist dies ein ganz wichtiger Vorteil.

“Ich stelle meine Line 6-Boxen auf ein Stativ und arbeite prinzipiell im Reference/P.A.-Modus. Meistens stehe ich etwas vor den Boxen, um auch selbst etwas zu hören", erläutert er. “Toningenieure raten einem zwar von einer solchen Konfiguration ab, aber dank Rückkopplungsunterdrückung ist das halb so wild. Außerdem weiß ich so, was mein Publikum hört. Das klappt wunderbar, ich bin begeistert!”

West findet die Rückkopplungsunterdrückung übrigens nicht nur für seine akustischen Auftritte gut: Auch wenn er als DJ arbeitet bzw. auf Hochzeitsfesten oder Firmenfeiern spielt, kommt sie überaus gelegen. “Bisweilen schnappt sich jemand das Mikrofon, der nicht genau weiß, wie man damit umgeht und stellt sich vor eine Box oder hält das Mikrofon vertikal. Die dabei auftretende Rückkopplung würde natürlich mir angelastet”, erläutert er. “Zum Glück ist das bei meiner neuen Line 6-Anlage kein Problem.”

Bei seinen akustischen Solo-Auftritten ist West sein eigener Roadie und lädt das Material folglich selbst aus und wieder ein. “Mit 1400W pro Box kann ich mühelos mehrere Hundert Menschen beschallen. Die Boxen, Stative, Gitarren, Bodenleisten usw. passen locker in meinen Honda Insight. Mehr brauche ich nicht.”

Während West vorerst an einer oder zwei Boxen genug hat, denkt er schon über eine Erweiterung seiner Line 6-Anlage nach. “Die aktuelle Show läuft richtig gut. Daher freut es mich, dass meine Line 6-Anlage bei Bedarf erweitert werden kann. “Alle Boxen wissen nämlich, wie die Anlage aufgebaut ist. Ich kann also problemlos einen L2m Monitor oder einen Subwoofer hinzufügen. Das L6 LINK-Netzwerksystem macht einen Kabelsalat überflüssig – und dann fühle ich mich auf der Bühne weitaus wohler.”

Je größer das Publikum für seine “Beatles Down To Earth”, desto mehr freut sich Mike West über seine Line 6 StageSource-Anlage. “Für mich gehen eine professionelle Show und ein astreiner Sound über alles. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich meinen Ruf auch dem verwendeten Material zu verdanken habe. Wer mich bucht, muss davon ausgehen können, dass ich immer und überall gleich gut klinge und performe. Mit meiner Line 6-Anlage ist das ohne weiteres möglich.”