VARIAX SOUND SAMPLES


ELEKTRISCHE HD-GITARREN


T-Model

Basierend auf* einer 1960er Fender® Telecaster® Custom

Die Fender® Telecaster® war die erste "Solidbody"-Gitarre der Geschichte und hatte bei ihrem Erscheinen 1950 einen nachhaltigen Einfluss auf die Musik. Künstler wie Keith Richards ("Brown Sugar"), George Harrison ("Let It Be") und Andy Summers ("Roxanne") wären ohne diese Gitarre nur schwerlich denkbar.

Die Telecaster von Leo Fender hieß ursprünglich "Broadcaster" und war die erste kommerziell erfolgreiche Solidbody-E-Gitarre. Sie wird seit über 50 Jahren gebaut und gilt als Standard für den Nashville-Sound sowie viele Rock- und Jazz-Größen. Anmerkung: Die Halsposition dieses Modells erzeugt einen besonders "tiefen" Sound (wie beim Original). Der Klangregler ist hierfür nicht belegt.

Spank

Basierend auf* einer 1959er Fender Stratocaster

Die nach wie vor immens populäre Fender Stratocaster hört man auf Evergreens von Jimi Hendrix ("Foxy Lady"), Stevie Ray Vaughan ("Pride and Joy"), bis hin zu Eric Clapton ("Layla") und unzähligen anderen.

Die 1954 vorgestellte Stratocaster hat die Form der E-Gitarre stärker beeinflusst als alle anderen Modelle. Ihre komfortablen Rundungen, der aufgeschraubte Hals und die vielseitige Elektronik sind bis heute Industriestandard. Unser Modell gestattet sich eine kleine Freiheit: Im Gegensatz zum Original beeinflusst der Klangregler hier auch den Stegtonabnehmer.

Lester

Basierend auf* einer 1959er Gibson Les Paul Standard

Les Paul-Gitarren kennt jedes Kind. Sie denken dabei wahrscheinlich spontan an so legendäre Gitarristen wie Jimmy Page ("Black Dog"), Slash ("Welcome to the Jungle"), Pete Townshend ("Baba O'Riley") und unzählige andere.

Gibsons erste Solidbody-E-Gitarre entsprang der Zusammenarbeit mit dem bekannten Gitarristen und Aufnahmepionier Les Paul. Im Gegensatz zu den relativ leicht zu bauenden Fender®-Gitarren wahrte die Les Paul die Wölbung und Halskonstruktion ihrer hohlen Vorgängerinnen. Die erste Serie war ein kommerzieller Reinfall (die Produktion wurde 1961 eingestellt), allerdings kam der Erfolg 1968 dann doch, und so wurde sie erneut hergestellt.

Special

Basierend auf* einer 1955er Gibson Les Paul Special

Mit ihrem aggressiven Punch und dem erdigen Sound gilt die Les Paul Special als Favorit von Bob Marley (“Buffalo Soldier”), Billy Joe Armstrong (“American Idiot”) und Paul Westerberg (“Kiss Me On The Bus”).

Die Special stieß 1955 zur Les Paul-Serie und war als Mittelklasse-Instrument zwischen der Junior und Standard konzipiert. Die größere Klangvielfalt (dank eines zweiten P-90-Tonabnehmers) machte die Special zum Favoriten der Reggae-Legende Bob Marley. Unser Modell beruht auf der Original-Ausführung mit nur einem Cutaway.

R-Billy

Basierend auf* einer 1959er Gretsch® 6120

Bereits der Look und das auffällige “G” an der Fronseite machten die Gretsch 6120 zu einer Wunschgitarre. Ihr hohler Korpus sorgte für den Crunch von Brian Setzer (“Stray Cat Strut”), den “Twang” von Duane Eddy (“Peter Gunn”-Thema) und den zupackenden Sound von Eddie Cochran (“Summertime Blues”).

Die 6120 war das erste Modell einer langen Reihe, die Gretsch gemeinsam mit dem Country-Gitarristen Chet Atkins entwickelte. Musiker wie Duane Eddy, Eddie Cochran und Brian Setzer wären ohne ihren typischen "Twang" undenkbar. Unser Original ist mit den rauscharmen Filter'tronž-Tonabnehmern ausgestattet.

R-Billy

Basierend auf* einer 1956er Gretsch Duo Jet

Bereits der Look und das auffällige “G” an der Fronseite machten die Gretsch 6120 zu einer Wunschgitarre. Ihr hohler Korpus sorgte für den Crunch von Brian Setzer (“Stray Cat Strut”), den “Twang” von Duane Eddy (“Peter Gunn”-Thema) und den zupackenden Sound von Eddie Cochran (“Summertime Blues”).

Diese Serie stellte Gretsch 1955 vor. Gretsch nannte sie zwar "Solidbody", jedoch waren die Jet-Gitarren innen teilweise hohl. Das machte sie einerseits leichter und verbesserte andererseits ihre Resonanz. Sie war das Lieblingsinstrument von Cliff Gallup, dem ersten Sologitarristen von Gene Vincent's Blue Caps. Das von uns modellierte Original enthielt DeArmond®-Tonabnehmer und einen Melita-Steg.

Chime

Basierend auf* einer 1966er Rickenbacker® 370

Rickenbacker-Gitarren gelten unter Gitarristen, die Vintage- mit neuzeitlichen Sounds kombinieren möchten, als erste Wahl. Dieses Instrument spielt auf unzähligen Klassikern, z.B. von Tom Petty (“Refugee”), John Lennon (“Help”) und Peter Buck (“Orange Crush”), eine wichtige Rolle.

Obwohl die 12-saitige Schwester weitaus erfolgreicher war, erfreut sich die 6-Saiterversion der zeitlosen Rickenbacker-Manufaktur andauernder Beliebtheit bei Leuten wie Ed O'Brien der Radiohead.

Chime

Basierend auf* einer 1966er Rickenbacker 370-12

Rickenbacker-Gitarren gelten unter Gitarristen, die Vintage- mit neuzeitlichen Sounds kombinieren möchten, als erste Wahl. Dieses Instrument spielt auf unzähligen Klassikern, z.B. von Tom Petty (“Refugee”), John Lennon (“Help”) und Peter Buck (“Orange Crush”), eine wichtige Rolle.

Die Rickenbacker mit 12 Saiten wurde von George Harrison der Beatles und Roger McGuinn der Byrds salonfähig gemacht und war in den 1960ern ein echter Renner. Unser Modell beruht auf den Original-Toaster®-Tonabnehmern.

Semi

Based on* 1961 Gibson® ES®-335

The semi-hollow sound is iconic, and can easily move from rock with Alvin Lee (“Good Morning Little Schoolgirl”) to studio pop jazz with Larry Carlton (“Kid Gloves”), and to sweet pop with Justin Hayward (“Tuesday Afternoon”).

The semi-hollow Gibson blends the tone and sustain of a solidbody with the balance and aesthetics of a hollowbody. The “woody” tone of these guitars made them popular with jazz artists like Larry Carlton and blues greats like B. B. and Albert King. Our model is based on a 1961 dot neck, with PAFs and a stop tailpiece.

Jazzbox

Basierend auf* einer 1953er Gibson® Super 400

Die ersten Jazz-Gitarren hießen anfangs “elektrische Klassikgitarren”, weil es sich um traditionelle Instrumente mit elektrischen Tonabnehmern handelte. Gitarristen wie Jim Hall (“Dream Gypsy”), Charlie Christian (“Stompin’ At The Savoy”) und Pat Metheny (“Travels”) benutzen Jazz-Gitarren als Grundlage für ihren “Signature”-Sound.

Ende der 1940er änderte sich der Musikgeschmack, und so fand "man" gewölbte Instrumente wie die Super 400 plötzlich einfach zu leise. Nach Hinzufügung der Tonabnehmer und Regler seiner ersten E-Gitarren konnte Gibson 1951 die elektrische Version der Super 400 vorstellen. Unser Modell beruht auf der Ausführung mit P-90ern. Scotty Moore (und Elvis) spielten anlässlich des "Comeback-Specials" (1968) auf der Super 400.

Jazzbox

Basierend auf* einer 1954er Gibson® ES®-175

Die ersten Jazz-Gitarren hießen anfangs “elektrische Klassikgitarren”, weil es sich um traditionelle Instrumente mit elektrischen Tonabnehmern handelte. Gitarristen wie Jim Hall (“Dream Gypsy”), Charlie Christian (“Stompin’ At The Savoy”) und Pat Metheny (“Travels”) benutzen Jazz-Gitarren als Grundlage für ihren “Signature”-Sound.

Gibson versah seine Budget-Gitarre ES®-125 mit einem scharfen “venezianischen” Cutaway und einem etwas ausgefeilteren Griffbrett und nannte dieses Modell ES®-175. 1953 kam ein zweiter P-90 Tonabnehmer hinzu. Damit stand ihrem Erfolg in Jazz-Kreisen nichts mehr im Weg.

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AKUSTISCHE UND EKLEKTISCHE HD-INSTRUMENTE


Acoustic

Basierend auf* einer 1959er Martin® D-28

Die D-28 gilt bis heute als die definitive Flattop-Gitarre aus dem Hause Martin®. Der Dreadnought-Korpus (“D”) sowie der Boden und die Zargen aus Palisander sorgen für einen vollen Sound, der sich vor allem für Flatpicking-Einlagen eignet.

Acoustic

Basierend auf* einer 1967er Martin® O-18

Der etwas kleinere Korpus mit Mahagoniboden und -zargen liefert einen ausgewogenen Klang, der sich besonders für gezupfte Parts eignet.

Acoustic

Basierend auf* einer 1966er Guild® F212

Die überdimensionierten 12-Saiter aus dem Hause Guild boten Gitarristen einerseits die verlangte Lautstärke und andererseits einen klaren Sound. Wir haben die F212 mit Mahagoniboden und -zargen modelliert.

Acoustic

Basierend auf* einer 1995er Gibson® J-200

Die J-200 erkannte man sofort an ihrer Größe und den reichhaltigen Verzierungen. Vor allem Country & Western-Künstler –aber auch Elvis Presley– standen auf dieses Instrument.

Reso

Inspiriert von* der Coral Sitar®

Die Coral Sitar® bot Gitarristen das Summen und Brummen einer Sitar, wenngleich sie sich wie eine ganz normale Gitarre spielen ließ. Bei diesem Modell kannst du mit dem Klangregler die Lautstärke der Resonanzsaiten einstellen.

Reso

Inspiriert von* einem Gibson® Mastertone Banjo

Die Mastertone-Serie erschien 1925 und entwickelte sich flugs zum definitiven Bluegrass-Banjo.

Reso

Basierend auf* einer 1928er National® Tricone

Die Tricone enthielt drei 6”-Hörner, die am Steg befestigt waren, um die Saitenschwingungen zu verstärken. Sie bietet einen runderen Klang als die Resonatoren mit nur einem Horn.